Wenn Sie sich nicht, in einer großen Gruppe, von einem Dozenten 8 Stunden am Stück berieseln lassen möchten, wonach Sie sich auf dem Nachhauseweg dann fragen was Sie einentlich gelernt haben, sind Sie hier richtig.

 

Homerecording Seminare im  Tonstudio von shs-production

Das Homerecording Seminar wird individuell auf Sie zugeschnitten.
Es wird mit einer oder maximal zwei Personen, in 4 Blöcken a 2 Stunden, im wöchentlichen Abständen, durchgeführt.
So finden Sie Zeit die Seminarinhalte, Woche für Woche, zu verarbeiten und zu vertiefen. Das Seminar findet im Tonstudio, zu den mit Ihnen vereinbarten Terminen, statt. Auf Wunsch auch mit Einbindung von eigenem Equipment.
Am Anfang des Seminares werden durch einen kleinen Fragebogen ihr Equipment und ihre räumlichen Möglichkeiten erfasst um auf ihr spezifisches Recording-Umfeld eingehen zu können. Auch beraten wir Sie gerne wenn Sie erst planen ein Studio einzurichten.

Das Seminar kostet:

für einen Teilnehmer 320Euro
jeder weitere Teilnehmer ( max. 3 Personen ) 100Euro


Anmeldung unter 0911 /3237650 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es ist auch möglich Homerecording längerfristig in einer Unterrichtsform von wöchentlich 45 Minuten zu erlernen. Die Dauer ist dann unbestimmt, kann aber mit einer 6 wöchigen Frist zum Monatsende gekündigt werden. Die Monatepauschale beträgt 85 Euro. In Ferien und an Feiertagen findet kein Unterricht statt.

Und hier ist der mögliche Inhaltsplan des Seminares, welcher aber je nach Teilnehmer individuell unterschiedlich ausfallen wird.

Das Tonstudio

- Wie richte ich mein eigenes Tonstudio ein?
- Raumakustik und Schalldämmung
- Monitorboxen (Abhöranlage), was ist zu beachten?
- welches Equipment ist für mich das richtige?
- Audio-PC oder Harddiskrecorder?
- das Mischpult (Aufbau und Funktion)
- das Sequenzerprogramm
- Dynamische- und Kondensator-Mikrofone
- Mikrofonierung von Gesang und Instrumenten
 

Effekte, Klangregelung und Kompressor/Limiter Module

- die verschiedenen Effektarten: Insert- und Send-Effekte
- die Wirkungsweise der verschiedenen Effekte
- Anwendungsbeispiele verschiedener Effekte
- die Klangbearbeitung mit verschiedenen Equalizern und Filtern
- der Einsatz und die Funktion von Kompressor/Limiter Modulen
 

vom aufnehnen bis zur fertigen Masrter CD

- das planen einer Studioaufnahme (Spurenanzahl Midi/Audio, Guidespur, Klick, Ablauf usw.)
- aufnehmen analoger Tonquellen
- optimale Signalbearbeitung verschiedener Audiospuren
- Midispuren, Samples, Loops
- das Abmischen (Mix)
- das Mastern des fertigen Mix
- die fertige Master-CD

 

Es ist natürlich für jeden Musiker wichtig zu wissen was man wozu spielen kann.

D.h. man muss sich auch mit der Musiktheorie beschäftigen um die Tonleitern und zugehörige Akkorde kennen zu lernen um diese dann auch auf den Instrument umsetzten zu können.
Wie tief man in die Theorie abtaucht ist immer von den Zielen abhängig die man sich gesteckt hat. Gewisse elementare Sachen (z.B. das Tonsystem, Quintenzirkel und Akkorde) sollte man aber unbedingt erlernen.

 

Es gibt verschiedene Spieltechniken die mehr oder weniger üblich sind.

Fingerstyle

Das Fingerspiel

Man zupft die Saiten mit dem Zeige- und Mittelfiner im Wechselschlag an. Das ist die üblichste Art den Bass zu spielen.

 

 


Plektron

Das Plektrumspiel

Ist von der Art eine Gitarre zu sipelen übernommen. Man mimmt ein Plektrum (ein Kunststoffplättchen) zwischen Daumen und Zeigefinger und schlägt die Saite mit Auf- und Abwärtsbewegungen an. Der Klang ist knackiger und hat mehr Höhenanteile im Ton.

 


Das Slappen

Das Slappen

Man schlägt mit dem Daumen (slap) von oben auf die Saite und reisst (pop) mit dem Zeige- und Mittelfinger die Saite an.

 

 


Tapping

Tapping

Ist die Spieltechnik die nur von Virtuosen zu hören ist. Man erzeugt den Ton in dem man mit dem Finger auf die Saite, auf dem jeweihligen Bund, "hämmert" (hammer on b.z.w. tapped) und das mit den Fingern beider Hände.

 

 

 

Rhythmik könnte man als zeitliche Koordination von gespielten Noten definieren, was die Basis für jedes musikalische Zusammenspiel ist. Aber gerade bei dem Bass ist es sehr wichtig mit rhythmischer Exaktheit, zusammen mit dem Schlagzeug, den Groove der Band zu bilden.

Es ist nicht schwer und für jeden Erlernbar, wenn man einen Schritt nach den anderen macht. Eine Grundlage dafür ist die Möglichkeit Rhythmik schreiben und vor allem auch lesen zu können. Dies ist mit der Notenschrift möglich, wobei es hier erst mal um die zeitliche Notierung geht und noch nicht um die Tonhöhen.
Nach und nach wird die Fähigkeit Noten zu lesen und sie zu einem Metronom-Klick anzuschlagen erlernt. Angefangen bei rhythmischen Klatschübungen bis zum "Groove-Monster" :-)

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